5 Sparhacks

Black Friday Tipps 2026: So sparst du wirklich!

Frau schaut aufs handy und trägt eine braune kapten & son fleece tasche

Mit diesen fünf Tipps zum Black Friday 2026 findest du gute Deals, ohne dein Budget zu sprengen. Außerdem verraten wir dir, wie du Fake-Angebote erkennst.


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Die Temperaturen werden kühler, farbenfrohe Blätter knuspern unter den Stiefeln – der Herbst ist da. Mit der neuen Jahreszeit sind die Aktionswochen rundum Black Friday nicht fern. Wer auf gute Schnäppchen aus ist, kann mit diesen fünf Hacks gut sparen:

Frau balanciert mehrere Geschenke auf einer Hand

1. Bewusst bestellen statt spontan shoppen

Überlege dir vor der Black Week, was du wirklich brauchst oder dir schon länger wünschst. Setze dir dafür ein festes Budget. Das vermeidet Impulskäufe und spart Geld. Notiere den aktuellen Preis deines Wunschprodukts oder mache einen Screenshot. So kannst du während der Aktion besser einschätzen, ob das Angebot wirklich günstig ist.


Viele Menschen nutzen die Aktionswochen, um Weihnachtsgeschenke für ihre Liebsten zu kaufen. Erkundige dich in deinem Freundes- und Familienkreis nach konkreten Wünschen. Wenn du deine Geschenke frühzeitig besorgst, bleibt vor den Feiertagen mehr Zeit für schöne Dinge.

Zwei junge menschen sitzen im kaffee und schauen lächelnd auf ihr smartphone

2. Newsletter und Apps: Angebote im Blick behalten

Viele Brands nutzen den Hype um die bevorstehenden Aktionswochen und bieten bereits vor dem offiziellen Black Friday gute Deals an. Falls bei dir die FOMO (Fear of missing out) kickt und du den Sale-Start deiner Lieblingsbrand nicht verpassen willst, solltest du dich für ihren Newsletter anmelden oder die App herunterladen. So bekommst du per E-Mail oder Push-Benachrichtigung Bescheid, wenn der Sale startet.

3. Vergleichsportale, Preisalarme & Back-in-Stock-Erinnerung nutzen

Vergleichsportale helfen dir zu beurteilen, ob dein Produkt wirklich ein guter Deal ist. Außerdem helfen sie dir, den günstigsten Anbieter zu finden. Tools wie Idealo oder Geizhals bieten dir sogar einen Preisverlauf für verschiedene Produkte an. So erkennst du, ob es in der Vergangenheit bereits bessere Deals gab.


Manche Händler*innen stocken besonders beliebte Produkte vor Black Friday auf. Saisonalitäten wie bei den Split-Klimaanlagen im Sommer oder Hypes wie bei der PlayStation 5 Pro zum „GTA 6“-Launch lassen die Nachfrage enorm steigen. Wer sich beim Shoppen auf reines Glück verlässt, geht am Ende leer aus. Mit Back-in-Stock-Erinnerung kannst du dich für ausverkaufte Produkte benachrichtigen lassen, wenn diese wieder verfügbar sind.


Das Portal „Bestell.bar“ vom Onlinemagazin Heise informiert dich per Mail oder Alerts über die Verfügbarkeiten von besonders beliebten Produkten. Dabei werden sowohl Online- als auch Store-Bestände geprüft.

Ein Mann und eine Frau stehen auf einem Wanderweg in einer bergigen Landschaft und tragen schwarze Outdoorjacken von Kapten & Son sowie graue Hosen.

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4. Fakeshops erkennen: Achte auf diese Warnzeichen

Klingt zu gut, um wahr zu sein? Ist es wahrscheinlich auch! Betrüger*innen machen sich den Hype um Black Friday zunutze und locken mit verführerischen Angeboten. Wenn du auf Instagram oder TikTok durch Angebote scrollst, lohnt sich ein zweiter Blick. Mithilfe von KI erstellen Kriminelle täuschend echte Produktbilder oder formulieren fehlerfreie Texte. Halte vor einem guten Deal also kurz inne und checke, ob die Anzeige von einem vertrauenswürdigen Account stammt.


Bestellst du bei einem dir bisher unbekannten Shop, solltest du dich im Internet über Erfahrungen und Rezensionen informieren. Suche nach dem Namen des Shops zusammen mit dem Wörtern wie „Erfahrungen“, „Rezensionen“, „Scam“, „Reviews“, „Bewertungen“ oder frage einen Chatbot deines Vertrauens. Häufig kannst du auf Portalen wie Trustpilot oder in Foren wie Reddit über Bestellerfahrungen anderer Kund*innen lesen. Achte beim Onlineshopping außerdem auf folgende Kriterien:


  • Bietet der Onlineshop realistische Preise an oder klingt der Deal zu utopisch?

  • Gibt es ein vollständiges Impressum? Sind die Unternehmensangaben plausibel?

  • Gibt es eine Kontaktmöglichkeit zum Kundenservice?

  • Ist der Gesamtpreis inklusive Steuern und Versand vor dem Kauf klar? Ist angegeben, wer mögliche Rücksendekosten trägt?

  • Gibt es Gütesiegel?

  • Welche Versand- und Rücksendungsrichtlinien gelten?

  • Gibt es eine Zahlungsart mit Käuferschutz, zum Beispiel PayPal? Prüfe die Bedingungen des jeweiligen Anbieters.

  • Welche Zahlungsarten werden im letzten Schritt der Bestellung tatsächlich angeboten?


Beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik findest du weitere nützliche Tipps zum Erkennen von Fakeshops. Der Verbraucherschutz bietet dir einen eigenen Fakeshop-Finder. Mit dem Tool kannst du die Shop-Adresse auf typische Merkmale eines Fakeshops prüfen.

5. Widerrufsrecht und verlängertes Rückgaberecht

Viele Onlineshops bieten dir während des Black Fridays ein verlängertes Rückgaberecht an. Ideal also, wenn du dir nicht sicher bist, ob deine Ausbeute beim Beschenkten gut ankommt oder die Größe passt.


Solltest du bei einem anderen Shop doch noch ein günstigeres Angebot finden, kannst du von deinem Widerrufsrecht Gebrauch machen. Prüfe vor dem Kauf, wer die Rücksendekosten trägt.

eine frau sitzt am tisch über ihr notizbuch gebeugt und lächelt

Black Friday Tipps – Unser Fazit

Überlege dir vor der Black Week, was du wirklich brauchst oder dir schon länger wünschst. Setze dir dafür ein festes Budget. Das vermeidet Impulskäufe und spart Geld. Notiere den aktuellen Preis deines Wunschprodukts oder mache einen Screenshot. So kannst du während der Aktion besser einschätzen, ob das Angebot wirklich günstig ist.


Viele Menschen nutzen die Aktionswochen, um Weihnachtsgeschenke für ihre Liebsten zu kaufen. Erkundige dich in deinem Freundes- und Familienkreis nach konkreten Wünschen. Wenn du deine Geschenke frühzeitig besorgst, bleibt vor den Feiertagen mehr Zeit für schöne Dinge.