Åre Daypack Lite All Black
CHF 95.92CHF 119.90
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Du willst Zeit in der Natur verbringen oder dich einfach mehr bewegen? Dann mach doch mal ‘ne Wanderung! Wir erklären dir, welche Ausrüstung für Wanderanfänger*innen essenziell ist.
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Als Wanderanfänger*in kannst du dir Strecken zwischen 10 und 15 Kilometern pro Tag zutrauen. Folgendes solltest du dir dafür unbedingt zulegen:
Damit deine erste Wandertour nicht zur schmerzhaften Erfahrung wird, legst du dir am besten ein hochwertiges Paar Wanderschuhe zu. Sie sollten gut sitzen und dir Stabilität bieten, um Blasen und Verletzungen zu vermeiden. Als Anfänger*in lässt du dich am besten im Laden professionell beraten und läufst deine Schuhe im heimischen Wohnzimmer ein, bevor es in die große weite Welt geht.
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Der treueste Begleiter neben deinen neuen Wanderschuhen: Ein leichter Rucksack mit etwa 13 Litern Fassungsvermögen eignet sich perfekt für deine ersten kurzen Tageswanderungen. Wir empfehlen dir den Kapten & Son Åre Daypack Lite.
Mit seinen 700 Gramm Eigengewicht zählt er zu unseren leichtesten Rucksäcken und eignet sich dank robusten Materialien und einem integriertem Regenüberzug hervorragend für Outdoor-Abenteuer. Außerhalb des Trails kannst du ihn im Alltag außerdem ideal als Arbeits- beziehungsweise Sportrucksack nutzen.
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Mit dem Zwiebelprinzip bist du gut vorbereitet: Mehrere dünne Schichten halten dich warm, trotzdem kannst du dich unterschiedlichen Wetterbedingungen und Temperaturen anpassen, indem du Kleidung ablegst oder ergänzt.
Und so funktioniert’s:
Die unterste Lage (Base Layer) liegt eng am Körper an und leitet Schweiß ab, weshalb sie atmungsaktiv sein sollte. Für die zweite Schicht (Mid Layer) kannst du zu einer Fleecejacke greifen, die dich warmhält. Die äußere Lage (Shell Layer) soll dich vor Regen und Wind schützen, hier bietet sich also eine Regenjacke an. Mit einer guten 3in1 Jacke oder auch Doppeljacke kombinierst du zwei Schichten in einem Kleidungsstück und bist zuverlässig geschützt.
Erfahre hier mehr über Layering beziehungsweise das Zwiebelprinzip.
Zu nützlichen Basics gehören außerdem Funktionsunterwäsche und eine Kopfbedeckung als Sonnenschutz. Weil selbst bei bewölktem Himmel die UV-Strahlung stark sein kann, solltest du auch Sonnencreme und Sonnenbrille dabeihaben.
Wie bei eigentlich allem gilt auch beim Wandern: Viel trinken. Genauer gesagt 1 – 2 Liter Wasser pro Tagestour. Eine (wiederverwendbare) Wasserflasche ist deshalb essenziell. Weil du während des Wanderns Kalorien verbrennst, ist auch Proviant wichtig, damit dein Energielevel oben bleibt. Um ein Food-Koma zu vermeiden und dein Gepäck nicht unnötig zu beschweren, kannst du auf leichte Snacks wie Energieriegel, Nüsse, Trockenfrüchte oder Sandwiches zurückgreifen.
So gewissenhaft du deine Wanderschuhe auch eingelaufen hast – Blasen können trotzdem entstehen. Und während du über Stock und Stein hüpfst, hast du dir auch schnell die eine oder andere kleine Verletzung zugezogen. Ein Erste-Hilfe-Set inklusive Blasenpflaster, Desinfektionsmittel und Pinzette für Splitter oder Zecken sollte deshalb fester Bestandteil deiner Ausrüstung sein.
Der Wander-Start ist geglückt und du möchtest dein bisheriges Equipment für längere Touren erweitern? Mit diesen Items wirst du zum Wander-Profi:
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Die haben nichts mit dem Alter zu tun, sondern eher mit der Beschaffenheit deiner Strecke. Besonders nützlich sind sie in unebenem Gelände oder bei längeren Abstiegen. Hier kannst du meist zwischen leichten Stöcken aus Carbon oder robusteren Stöcken aus Aluminium wählen. Außerdem gibt es Teleskopstöcke, die du flexibel anpassen kannst. Faltstöcke kannst du mit Druckknöpfen zusammenstecken, beim Kauf solltest du aber auf die passende Größe achten.
Ob Zelt oder Hütte: Auf mehrtägigen Touren darf ein Schlafsack nicht fehlen. Hier solltest du auf die Wärmeleistung achten, die mit der Komforttemperatur angegeben wird. Viele entscheiden sich für einen Schlafsack zwischen 0 und 5 Grad. Aber auch die Füllung ist wichtig: Daunen sind leicht und lassen sich gut komprimieren. Synthetische Materialien sind pflegeleicht und wirken selbst dann wärmend, wenn sie nass sind.
Weil niemand gerne auf dem Boden schläft und für den Fall der Fälle lohnt es sich, eine Isomatte dabeizuhaben. Klassische Modelle sind sehr leicht und platzsparend, gleichzeitig, aber auch unbequemer als selbstaufblasende Matten, die einen höheren Komfort bieten, dafür aber etwas schwerer als herkömmliche Isomatten sind.
Hier hast du die Wahl zwischen den unterschiedlichsten Modellen: Ein-Personen-Zelte sind zwar leicht, bieten aber – wie du wahrscheinlich schon vermutet hast – nicht sehr viel Platz. Kuppelzelte kommen häufig mit einem Innenzelt, das du bei Sonnenschein auch einzeln aufbauen kannst. Tunnelzelte musst du abspannen, dafür sind sie leicht und gleichzeitig sehr geräumig.
Du wanderst bis tief in die Nacht, das Wetter schlägt plötzlich um, du willst dein Buch im Zelt weiterlesen? Um den Handy-Akku nicht unnötig leiden zu lassen, sind Stirn- oder Taschenlampe eine praktische Alternative. Aber denk dran, Ersatzbatterien mitzunehmen, damit du am Ende nicht doch im Dunkeln sitzt.
Konserven öffnen oder kleinere Dinge reparieren – ein Multitool inklusive Messer, Schere und Zange kann in vielen Situationen unentbehrlich sein. Am besten greifst du zu einem Modell, das sowohl leicht als auch stabil ist.
Selbst in Zeiten von Google Maps, solltest du eine analoge Alternative in Betracht ziehen. Einerseits aus bereits oben genannten Akku-Gründen, andererseits weil du während deiner Wandertour höchstwahrscheinlich nicht immer 5G hast. Damit du dich nicht verläufst, sind Karte und Kompass essenziell. Ein GPS-Gerät mit Offline-Karten kann eine sinnvolle Ergänzung sein.
Zeit für eine kurze Pause? Auf unebenen oder kalten Untergründen wirst du für ein Sitzkissen dankbar sein. Alternativ kannst du natürlich auch auf deine Isomatte zurückgreifen.
Ein kleines, aber effektives Mittel, um im Notfall auf dich aufmerksam zu machen. Gibt’s schon für wenig Geld online oder im Outdoor-Handel.
Was kostet eine Wanderausrüstung für Anfänger*innen? Die entsprechenden Items findest du in jeder Preiskategorie – und natürlich gibt es nach oben keine Grenzen. Eine gute Ausrüstung ist essenziell für den Wander-Spaß, vor allem wenn du deinem neuen Hobby regelmäßig und ausgiebig nachkommen willst. Für den Anfang solltest du für Schuhe, Rucksack, Jacke & Co mit einem Budget von 300 bis 400 Euro rechnen. Hast du die aber einmal investiert, wirst du lange Freude an deinen neuen Essentials – und vor allem an deiner nächsten Wandertour haben.
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Weil du nie ganz sicher sein kannst, was dich unterwegs erwartet und das Wetter in den Bergen gerne mal spontan umschwingt, solltest du für alle Eventualitäten einen Plan haben. Dafür sind Doppeljacken wie unsere Everyday 3in1 Jacket ideal geeignet. Sie besteht aus einer Regenjacke und einer Fleecejacke, die entweder kombiniert oder einzeln getragen werden können.
Eine Wassersäule beschreibt, ab wie viel Druck ein Material Wasser durchlässt. Unsere Regenjacke mit 10.000 Millimeter Wassersäule ist wasserfest und schützt dich dauerhaft und zuverlässig davor, nass zu werden. Mit dieser Regenjacke bist du draußen definitiv auf der sicheren Seite.
Gleichzeitig hält dich die Fleecejacke warm. Sie ist weich, von geringem Gewicht, pflegeleicht und trocknet schnell – und damit auf deinen ersten Wandertouren unverzichtbar.
Mit der Everyday 3in1 Jacket hast du also hast du nicht nur eine wasserdichte, sondern auch eine wärmende Schicht dabei.
Wandern schafft den perfekten Ausgleich zu einem Alltag, der uns vor lauter Informationen, Geräuschen und Schnelligkeit kaum zur Ruhe kommen lässt. Du kannst die Natur entdecken, dich fit halten und durchatmen. Die richtige Ausrüstung erleichtert dir den Start ins neue Hobby und hilft dir dabei, es langfristig zu verfolgen. Anfangs mag die Auswahl überwältigend wirken – aber keine Sorge: Du brauchst nicht alles auf einmal. Achte darauf, dich gut auf deine Route vorzubereiten und deine Essentials auf Funktionalität zu überprüfen.
Du kannst es nicht abwarten, mit deinen Freund*innen die ersten Gipfel zu stürmen? Teile diesen Beitrag mit ihnen, damit es bald heißt: Berg frei!